Winni Sander Kegelkönig der Alten Herren!

Am Mittwoch vor Silvester trafen sich die Alt-Herrenkicker des SV Germania zu ihrer letzten sportlichen Aktivität des Jahres 2015 in der Gaststätte „Am Mondschein“.
Insgesamt 27 Akteure waren der Einladung von AH-Obmann Dirk Schnieder gefolgt, beim traditionellen Jahresabschlusskegeln den AH-Kegelkönig zu ermitteln.
Leider konnte Titelverteidiger Jörg Nitschak nicht an der letzten großen sportlichen Herausforderung des Jahres teilnehmen, sodass sich schon im Vorfeld einige Kandidaten in Stellung gebracht hatten.
Doch bevor es soweit kam, wurde sich erst einmal bei Grünkohl und verschiedenen Schnitzeltellern gestärkt. Es sollte ja schließlich niemand geschwächt in in diesen Kegelabend hineingehen...
Da neben Kegeln auch noch Skat- und Dartspielen angeboten wurde, reduzierte sich die Zahl der Kegelteilnehmer auf 16.
Zum Einspielen wurden zunächst die bekannten Spiele wie „5 Wurf in die Vollen“, „niedrige und hohe Hausnummer“, usw. absolviert.
Aber bereits jetzt schon wollten die Kegelbrüder zeigen, was sie denn so drauf haben, und Dirk Schnieder gelang bereits um Punkt 19.00 Uhr der Wurf „Alle Neune“.
Dem wollte AH-Neuzugang Matthias Witt nicht nachstehen, doch seine ersten beiden Würfe auf der ihm unbekannten Bahn landeten prompt in der Pumpengasse...
Mit Mannschaftsspielen wie „Fußball“ oder „Hollywood“ wurde die Stimmung immer weiter mit gegenseitigen Anfeuerungsrufen angeheizt, bis es schließlich zum Königskegeln kam.
Herausforderer,  „Topfavorit“ und „ewiges Kegeltalent“ Patrick Weber konnte an Position 5 startend zwischenzeitlich mit 25 Punkten die Führung übernehmen, musste aber im weiteren Verlauf  mit ansehen, wie er zum Schluss bis auf Platz 5 durchgereicht wurde.
Mit 31 Punkte sicherte sich schließlich Winni Sander auf seiner Hausbahn deutlich vor dem zweitplatzierten Michael Schweig mit 29 Punkten und Karl Köhler mit 28 Punkten den Titel des Kegelkönigs. Das ist bereits das zweite Mal, dass sich Winni Sander den Titel sichern konnte.

Nach Abschluss des Kegelabends haderten die vermeintlichen Favoriten noch lange an der Theke der Gaststätte über ihre gezeigten Leistungen...

[Bericht und Foto: Peter Pollmeier]