Skat- und Doppelkopfturnier

Mit 27 Teilnehmern, die sich in 19 Skat- und 8 Doppelkopfspielern aufteilten, konnte ein neuer Teilnehmerrekord  zu diesem Ereignis begrüßt werden. Viel mehr dürfen es auch nicht werden, denn so langsam stößt man ob der Räumlichkeiten doch an die Grenzen...

 

Doch bevor das Turnier losging, hatte Ortsvorsteher Thomas Morfeld noch eine Bekanntgabe zu machen. Wie üblich, wird der erzielte Überschuss vom Esbecker Neujahrsempfang dem Verein zugesprochen, der das Thekenteam stellt. Und das war in diesem Jahr der SV Germania Esbeck.

Und so konnte er zur Freude des Vorsitzenden Ralf Appelbaum 340 Euro überreichen, die bei der zur Zeit stattfindenden Renovierung der Damen- und Herrentoiletten im Sportheim bestimmt gut zu gebrauchen sind.

 

Doch dann ging's Rund!

An 6 Skat- und 2 Doppelkopftischen wurde wieder gereizt und geschmiert, was das Zeug hielt.

In Runde 1 konnte sich Wilbert Luig bei den Doppelkopfspielern mit starken 71 Punkten direkt an die Spitze setzen, während Jörg Pollmeier mit 716 Punkten die Spitze bei den Skatspielern übernahm. Vorjahressieger Arnold Notorft hatte keine guten Start erwischt, und belegte nach der ersten Runde lediglich Rang 5.

 

Eine kleine Schwächephase des Führenden Wilbert Luig mit nur 39 Punkten in Runde 2 nutzten Reiner Schramm und Ralf Fitschen zur Aufholjagd auf die Tabellenspitze. 

Bei den Skatspielern konnte in Runde 2 lediglich Arnold Notorft Boden gut machen, und schielte mit 676 Punkten auf Platz 3 liegend schon Richtung Tabellenspitze. Aber auch „Neuzugang“ Wolfgang Wallmeier wollte auf Platz 2 liegend noch ein Wörtchen um die Titelvergabe mitreden.

 

Mit durchschnittlichen 40 Punkten konnte Wilbert Luig in Runde 3 seine schärfsten Verfolger Reiner Schramm (139 Punkte) und Ralf Fitschen (138 Punkte) auf Distanz halten, und holte sich souverän den ersten Platz.

Bei den Skatspielern setzte Vorjahressieger Arnold Notorft auf volles Risiko, und holte sich mit insgesamt 1717 Punkten den Sieg. Wolfgang Wallmeier und Jörg Pollmeier hatten nicht ganz so viel (Karten-)Glück und mussten sich mit Platz 2 und 3 zufrieden geben.

 

 

Noch eine tolle Begebenheit am Rande:

Mit Niclas Luig nahm der bisher jüngste Teilnehmer an dem Skat- und Doppelkopfturnier teil.

Da Papa Michael und Opa Wilbert Stammspieler bei dem Turnier sind, waren drei Generationen aus dem Hause Luig vertreten! 

Auch wenn das Turnier bestimmt noch nicht so ganz nach seinen Vorstellungen gelaufen sein mag.


[Bericht: Peter Pollmeier, Esbeck.de]